Wie funktioniert der Life Tuner®?

Der Life Tuner® ist ein akkubetriebener Magnetfeldgenerator, der sehr schwache, niederfrequente Wechselfelder aussendet – impulsförmig und magnetisch. Wenige Schwingungen pro Sekunde machen den Unterschied.

Live-Mitschnitt vom 27.4.21


Angepasst auf die natürlichen Bedürfnisse moderner Menschen

Bekannt und erwiesen
Die Existenz von Magnetwellen ist seit mehr als tausend Jahren wissenschaftlich bekannt. Ihre Erforschung zählt damit zu den ältesten Wissenschaften unserer Gesellschaft. Ausgewählte Schwingungsfrequenzen werden in Biologie und Medizin erfolgreich eingesetzt.

Positiver Zeitgeber für den Menschen
Aktivitäts- und Schlafrhythmus und Gehirnrhythmus werden durch die Schumannschwingungen auf den genauen Tag eingestellt. Auch die einzelnen in- neren Rhythmen werden untereinander synchronisiert.

Vorbild: reine Natur
Der Life Tuner® empfindet die rein natürlichen magnetischen Schwingungsformen aus der Atmosphäre nach – sog. Schumannwellen. Entscheidende Entdeckung: Die Schwingungsfrequenzen stimmen mit denen unseres Gehirns überein.

Von Astronauten getestet

Im Weltraum verliert die Zeit ihre Bedeutung. Umso wichtiger, sich zu erden, einen natürlichen Rhythmus nachzuempfinden. Deshalb haben Astronauten einen Schumanngenerator an Bord.

Wirkweise / Anwendungsprogramme

Das Leben macht was es will. Und so sind auch Ihre Bedürfnisse Ihre ganz eigenen. Der Life Tuner® ist darauf vorbereitet. Acht verschiedene Programme können ausgewählt werden. In der Tabelle sehen Sie Empfehlungen, mit denen der Life Tuner® zur Besserung des Allgemeinbefindens beitragen kann:

Der wissenschaftliche Hintergrund

Der biologische (biophysikalisch-biochemische) Wirkungsmechanismus der schwachen Magnetfeldtherapie wird zurzeit von vielen internationalen Arbeitsgruppen erforscht, weil die biologischen und klinischen Effekte dieser schwachen Magnetfelder vielfach von internationalen Arbeitsgruppen reproduzierbar gemessen wurden (Foletti 2013), obwohl die Effekte deutlich unterhalb der Wärmeeffektschwelle liegen (athermische Effekte).

Die von den hier betrachteten Geräten ausgehenden und gemessenen schwachen magnetischen Wechselfelder (s.o.) haben somit biologische und klinische Wirkungen (Foletti 2013, Kapitel 5), deren genauer Wirkmechanismus allerdings noch nicht restlos aufgeklärt ist.

Die Anwendung therapeutischer Maßnahmen, deren Wirkmechanismus nicht vollständig verstanden wird, ist in der Heilkunde nicht ungewöhnlich, eher sogar der Normalfall.

Nach der wissenschaftlichen Forschung der letzten 20 Jahre scheint der wichtigste biophysikalische Mechanismus der schwachen niederfrequenten Magnetfeldtherapie Ionen-Zyklotronresonanz (IZR)-Effekte zu sein (letztendlich also Lorentzkraft Effekte). Sie scheinen die Grundlage der beobachteten biochemischen, physiologischen, biologischen und klinischen Effekte zu sein.

Durch die Kombination der IZR-Theorie mit der Quantenfeldtheorie des Wassers gelang es dem international renommierten theoretischen Physiker Emilio Del Giudice ein theoretisches Modell zu formulieren, das die empirischen Forschungsergebnisse grundsätzlich und ansatzweise theoretisch erklären kann. Wenn die Reaktionsschwelle bei der niederfrequenten Magnetfeldtherapie überschritten wird, dann bestimmt nach dieser Theorie nur die Frequenz den biologischen oder klinischen Effekt, so wie das auch empirisch beobachtet wird. (Siehe dazu zusammenfassend Foletti 2013 und Montagnier 2010, dort Abschnitt 3 durch Del Giudice).

Die IZR-Theorie und ihre Ergänzung durch Del Giudice bieten eine Erklärung für den außergewöhnlich großen Indikationsbereich der schwachen, niederfrequenten Magnetfeldtherapie, der ja in dieser klinischen Bewertung nur ansatzweise beschrieben wird. Wenn durch die Magnetfeldfrequenzen zentrale Zellionen (wie K+, Mg++, Ca++) beeinflusst werden, deren Resonanzfrequenzen im Erdmagnetfeld im Bereich weniger Hertz bis etwa 100 Hz liegen, die als second messenger wirken und damit verschiedene zentrale Stoffwechselwege beeinflusst werden können, entsteht ein breiter physiologischer Wirkungsbereich.

Wenn dann noch, nach Del Guidices umfassender Theorie, die Zelle selbst (z.B. eine Knochenzelle oder eine Leberzelle) die Ionen- Resonanzfrequenzen spezifisch beeinflussen kann, können ganz differenziert zelltypische Stoffwechselwege beeinflusst werden. Auch der biophysikalische Wirkmechanismus der Schumannwellen (s.u.) wird in dem theoretischen Ansatz von Del Giudice diskutiert.

Als weiterer wichtiger Wirkmechanismus der schwachen, niederfrequenten Magnetfeldanwendung wird allerdings auch weiterhin die Synchronisation innerer, vegetativer Rhythmen durch Mitkoppelung (Entrainment) angesehen. Die extrem nieder-frequenten Magnetfelder wirken als sogenannte Zeitgeber oder äußere Taktgeber innerer Rhythmen. Die positive Beeinflussung vegetativer Rhythmen, wie z.B. des Aktivitäts- und Schlafrhythmus, ist durch die Ergebnisse klinischer Studien offensichtlich.